Akkustaubsauger
发布时间:2026-09-12 | 浏览:2
Hinweis: Einstufung als Preistipp oder nach Preisgrenzen basiert auf dem günstigsten Shop-Angebot in unserem Preisvergleich, der Preis im verlinkten Shop kann hiervon abweichen.
Akkustaubsauger Test von CHIP: Staub hat hier Hausverbot
CHIP Pick - Sofort zum richtigen kabellosen Staubsauger!
Sie suchen den idealen kabellosen Staubsauger für sich? CHIP Pick analysiert Ihre Bedürfnisse und Vorlieben umfassend - und empfiehlt Ihnen genau die Geräte, die am besten zu Ihren Ansprüchen passen.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen unsere Empfehlungen im Detail vor. Viele der getesteten Akku-Staubsauger sind leistungsstark genug, um einen herkömmlichen Kabelstaubsauger vollständig zu ersetzen. Im weiteren Verlauf analysieren wir die einzelnen Modelle und zeigen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen – insbesondere in den Bereichen Saugleistung, Wartung, Handhabung, Gewicht, Akkulaufzeit, Lautstärke und Langlebigkeit . Abschließend erläutern wir, warum Akku-Staubsauger und Saugroboter gemeinsam ein unschlagbares Reinigungsteam bilden.
Akku-Staubsauger: Testsieger und Alternative (Auswahl aus 50 getesteten Produkten )
Zuletzt aktualisiert am 12.09.2026
Top-Alternative
Alternativer Preistipp
Bester von Dyson
Leisester Sauger
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Tineco Pure One A50S
Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Befriedigend (2,8)
Befriedigend (2,6)
Vor- und Nachteile
Vor- und Nachteile
Befriedigend (3,0)
Befriedigend (3,1)
Befriedigend (3,5)
Befriedigend (2,8)
Befriedigend (3,4)
Befriedigend (2,9)
Befriedigend (3,3)
Befriedigend (2,9)
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Tineco Pure One A50S
Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Staubbehältervolumen des Staubsaugers
Staubbehältervolumen des Staubsaugers
Akkulaufzeit (max. Leistung) - Akkus gesamt
Akkulaufzeit (max. Leistung) - Akkus gesamt
Akkulaufzeit (min. Leistung) - Akkus gesamt
Akkulaufzeit (min. Leistung) - Akkus gesamt
Ladedauer - Akkus gesamt
Ladedauer - Akkus gesamt
Akku austauschbar
Akku austauschbar
Gewicht bei Benutzung
Gewicht bei Benutzung
Gewicht, gesamt
Gewicht, gesamt
Zubehöraufbewahrung
Zubehöraufbewahrung
ohne Stromzufuhr
mit Stromzufuhr
mit Stromzufuhr
mit Stromzufuhr
mit Stromzufuhr
mit Stromzufuhr
Steht von allein
Steht von allein
Hartbodenbürste
Hartbodenbürste
Zubehöraufbewahrung
Zubehöraufbewahrung
Zubehöraufbewahrung am Staubsauger
Zubehöraufbewahrung am Staubsauger
ANZEIGE Beliebter Shop
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( Otto : OTTO )
Preise vergleichen
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Media Markt 295 €
Otto : OTTO 359 €
Cyberport 359 €
Kaufland.de 1.999 €
Cyberport 179 €
Computeruniverse 179 €
Computeruniverse
Otto : OTTO 180 €
Otto : OTTO 819 €
Media Markt 829 €
Cyberport 987 €
CHIP | Diese Tabelle liefert stundenaktuelle Informationen und Messwerte aus der Akkusauger-Bestenliste. | * Hinweis: Universum ist eine Marke des Onlinehändlers Cyberport, welcher – wie CHIP – zum Hubert-Burda-Media-Konzern gehört. Die Tests finden, wie üblich, vollkommen unabhängig statt.
Testsieger: Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Sehr gut (1,5)
Staubaufnahme : Sehr gut (1,0)
Handhabung : Gut (1,7)
Akku : Sehr gut (1,2)
Ausstattung : Befriedigend (2,8)
Lautstärke : Sehr gut (1,5)
Der Miele Triflex HX2 Pro (SOML0) zeigt sich im Test von seiner besten Seite. Im Vergleich zum Vorgänger hat Miele an nahezu jedem Aspekt getüftelt: Der wandlungsfähige Akkusauger ist etwas leichter, leiser und kommt mit mehr Düsen. Allein damit hätte er den HX1 Pro abgelöst. Allerdings kommt noch eine wirklich imposante Saugkraft hinzu. Selbst auf niedriger Stufe saugt der HX2 Pro noch vollkommen zufriedenstellend. Dafür macht der Akku recht schnell Feierabend: spätestens nach 24 Minuten. Beim Saugen sollte man also bewusst zwischen den Leistungsstufen wechseln, so wie es gerade erforderlich ist. Immerhin liegt ein Wechselakku in der Verpackung des teuren Premium-Saugers. Zudem lässt sich der Triflex schnell umbauen. So wird der Sauger entweder wendiger, wiegt nicht so viel in der Hand oder man entfernt das lange Saugrohr gleich ganz.
Zum ausführlichen Testbericht: Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Bildquelle: CHIP.de
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Bildquelle: CHIP.de
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Bildquelle: CHIP.de
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Bildquelle: CHIP.de
Preistipp: Dreame Z30
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Gut (2,0)
Staubaufnahme : Gut (1,9)
Handhabung : Gut (2,5)
Akku : Gut (1,7)
Ausstattung : Sehr gut (1,5)
Lautstärke : Gut (1,8)
( Amazon Marktplatz )
Der Dreame Z30 ist ein gut abgerundeter Akkustaubsauger mit nur wenigen Schwächen. Ganz besonders gefällt uns seine üppige Ausstattung: Zu den mitgelieferten Düsen zählen viele Besonderheiten, darunter eine elektrische Polsterdüse, Entfilzungshilfe für Haustierfell und verschiedene Staubbürsten. Außerdem kommt man wegen des knickbaren Hauptrohrs auch tief unter Möbel. Die Saugleistung gefällt uns. Im Max-Modus holt er viel Staub von Hartböden und aus Fugen. Auf Teppichböden performt er gut. Im Min-Modus ist er deutlich schwächer, saugt aber immer noch im Mittelfeld. Wer nicht hin und her stellen möchte, nutzt den Automatikmodus. In allen Situationen bleibt er verhältnismäßig leise und ist schön wendig. Weniger gefällt uns sein Gewicht: Mit über zwei Kilogramm wiegt der Dreame Z30 während des Betriebs sehr schwer in der Hand. Weiterhin hätten wir uns, gerade weil das Modell über ein Display verfügt, über eine Restzeitanzeige gefreut.
Zum ausführlichen Testbericht: Dreame Z30
Bildquelle: CHIP.de
Bildquelle: CHIP.de
Bildquelle: CHIP.de
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Top-Alternative: Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Gut (1,6)
Staubaufnahme : Sehr gut (1,2)
Handhabung : Gut (2,4)
Akku : Sehr gut (1,2)
Ausstattung : Sehr gut (1,0)
Lautstärke : Gut (2,3)
Der Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean ist ein herausragender Akkustaubsauger, der nicht nur durch seine außergewöhnliche Ausstattung, sondern auch durch seine hohe Saugleistung überzeugt. Sowohl bei minimaler als auch maximaler Saugleistung erzielt der Staubsauger exzellente Werte – am besten performt er jedoch, wenn er uneingeschränkt durchpowern darf. Dies kann er sich auch leisten, denn auf höchster Stufe hält der Akku beeindruckende 17 Minuten, auf niedrigster bis zu anderthalb Stunden. Zwei Akkus sind im Lieferumfang enthalten, allerdings sind deren Ladezeiten enttäuschend. Die Lautstärke des Geräts bleibt im durchschnittlichen Bereich. Besonders auffällig ist die Ausstattung mit zahlreichen Düsen, darunter eine Hartbodendüse und eine Mini-Elektrobürste für Tierhaare sowie die Absaugstation mit einem 2-Liter-Textilbeutel und Zubehöraufbewahrung. Diese funktioniert gut, jedoch befindet sich die Entnahmeklappe an der Rückseite – ein ärgerlicher Designfehler. Auch die manuelle Entleerung des Behälters funktioniert problemlos. Beim Kurvenfahren lenkt sich der Staubsauger aufgrund seines hohen Gewichts etwas steif, bietet jedoch ein seltenes Teleskoprohr. Zudem können Sie mit dem Gerät auch wischen, müssen dafür jedoch trotz „Complete“ im Namen einen zusätzlichen Aufsatz erwerben.
Zum ausführlichen Testbericht: Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Bildquelle: CHIP.de
Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
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Alternativer Preistipp: Tineco Pure One A50S
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Befriedigend (2,8)
Staubaufnahme : Gut (2,1)
Handhabung : Befriedigend (3,1)
Akku : Gut (2,4)
Ausstattung : Befriedigend (3,4)
Lautstärke : Befriedigend (3,3)
Der Tineco Pure One A50S ist in seinen Grundfunktionen vollkommen in Ordnung: Die Saugleistung sowohl auf Hartboden als auch auf Teppich ist für seine Preisklasse im grünen Bereich. Er bietet einen Automatikmodus, der nach Verschmutzungsgrad agiert und auch den aufgenommenen Staub auf dem Display anzeigt. Die Akkulaufzeit mit 12 bis 47 Minuten ist ebenso okay und der Behälter mit einem Liter groß genug. Der Behälter gefällt uns ohnehin gut: Da der Öffnungsmechanismus vom Deckel entfernt angebracht ist, lässt sich der Sauger vergleichsweise hygienisch entleeren. Leider ist das Einsetzen ins Gehäuse etwas frickelig, da man es nach Gefühl machen muss. Es gibt einige weitere Negativpunkte: So ist der Sauger bei maximaler Stufe recht laut. Es liegen nur wenige Düsen bei, nämlich nur eine Fugen- und eine Möbeldüse. und mit über 2 Kilogramm in der Hand ist er ziemlich schwer. Nach unseren Tests klemmte außerdem der obere Rohr-Steckmechanismus etwas.
Zum ausführlichen Testbericht: Tineco Pure One A50S
Tineco Pure One A50S
Bildquelle: CHIP.de
Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Tineco Pure One A50S
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Bester von Dyson: Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Gut (1,9)
Staubaufnahme : Gut (1,9)
Handhabung : Gut (2,0)
Akku : Sehr gut (1,4)
Ausstattung : Gut (1,8)
Lautstärke : Befriedigend (2,9)
Im Test zeigt der Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 vor allem auf Hartböden und Teppich eine überzeugende Leistung und sorgt dort für gründliche Ergebnisse. Bei höchster Leistung entfernt er auf Hartböden 100 Prozent des Teststaubs und auf Teppich sehr gute 91 Prozent – einige Konkurrenten reinigen aber noch gründlicher. In Fugen bleibt er mit 56 Prozent deutlich dahinter, auf der Minimalstufe sind es sogar nur 18 Prozent. Der mitgelieferte, entnehmbare Akku hält bei voller Leistung 16 Minuten durch, auf der Minimalstufe sind es 1:14 Stunden. Mit 3,4 Kilogramm Gesamtgewicht gehört der Dyson nicht zu den Leichtgewichten, lässt sich dank sehr guter Wendigkeit im Alltag aber angenehm führen. Weniger gut gefällt die hohe Lautstärke von bis zu 30,9 Sone. Umfangreiches Zubehör, Wischaufsatz, App und die detaillierte Anzeige hinterlassen einen positiven Eindruck.
Zum ausführlichen Testbericht: Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Bildquelle: CHIP.de
Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
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Leisester Sauger: Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Bildquelle: Bestcheck.de
Testurteil : Befriedigend (2,6)
Staubaufnahme : Befriedigend (3,0)
Handhabung : Befriedigend (3,5)
Akku : Gut (2,0)
Ausstattung : Befriedigend (2,9)
Lautstärke : Sehr gut (1,0)
Falls der Staubsauger auf gar keinen Fall das schlafende Baby aufwecken oder cholerische Nachbarn verärgern soll, ist der Kärcher VC 6 Cordless ourFamily das richtige Modell: Der Staubsauger macht auf allen Untergründen und bei jeder Saugstufe enorm wenig Krach. Weiterhin lässt er sich leicht und vergleichsweise hygienisch entleeren und warten. Abgesehen davon handelt es sich um einen recht preiswerten, aber auch vollkommen mittelmäßigen Akkustaubsauger: Die Saugleistung auf den verschiedenen Untergründen – tiefe Fugen ausgenommen – ist okay. Er ist nicht zu schwer, einigermaßen wendig, hat das Standardsortiment von Düsen im Gepäck, und diese lassen sich auch sauber aufbewahren. Der Behälter misst adäquate 0,8 Liter, der Akku hält 12 bis 52 Minuten, und ein Akkuwechsel ist zwar möglich, aber es ist kein zweiter Akku dabei.
Alle Test- und Produktdaten: Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Bildquelle: Bestcheck.de
Werte im Vergleich
Staubbehältervolumen des Staubsaugers : Das maximale Volumen des Behälters in Litern laut Hersteller.
Dyson V16 Piston Animal Submarine DS60 (492969-01)
Tineco Pure One A50S
Kärcher VC 6 Cordless ourFamily (1.198-660.0)
Miele Triflex HX2 Pro (SOML0)
Samsung Bespoke AI Jet Ultra CompleteClean (VS90F40EEM/WD)
Unser Testcenter hat diese Produkte unter Laborbedingungen geprüft und die Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Fachredaktion kontrolliert. Unsere Tests sind stets unabhängig und transparent.
Starke Leistung zum fairen Preis – mit CHIP entwickelt (Anzeige)
Unser Tipp: Der CHIP Staubsauger wurde gemeinsam mit dem CHIP-Testcenter entwickelt und zeigt, dass gute Technik nicht viel kosten muss. Für nur 169 Euro (zum Angebot) erhalten Sie einen kabellosen Akkusauger mit bis zu 54 Minuten Laufzeit, wendiger Bodendüse für Ecken und unter Möbel sowie praktischer Wandhalterung. Die Saugleistung ist sowohl auf Teppich als auch auf Hartboden stark. Der Staubbehälter wird dank Schnellentleerung im Handumdrehen geleert.
Ein guter Staubsauger muss nicht teuer sein (Anzeige)
Bildquelle: CHIP Store
- CHIP-geprüfte Qualtität
- 3 Saugleistungsstufen
- Hohe Saugleistung
- Beutelloses Filter-System
- Komfortable Bedienung
- Bis zu 54 Minuten Akkulaufzeit
Sauberkeit neu gedacht: Mit starker Saugkraft, cleverem Filtersystem und leichtem Design macht unser CHIP Staubsauger mit 300 Watt keine Kompromisse. Entwickelt mit CHIP – für echte Leistung zum fairen Preis. Jetzt für nur 169 Euro im CHIP Store.
So testet CHIP Akku-Staubsauger
Unsere Tests lehnen wir an die DIN-Norm DIN EN 60312-1:2013 für klassische Bodenstaubsauger an und nehmen kleine Änderungen vor, wo es uns wichtig erschien – zum Beispiel testen wir statt mit einem kurzflorigen Teppich mit einem etwas längerflorigen, der eine Faserlänge von 6 Millimetern hat.
Die Staubaufnahme (25% der Wertung) messen wir auf diesem Teppich und Hartböden. Dazu verteilen wir zwischen 67,5 und 73,5 Gramm Quarzsand in einer Bahn mit einem Meter Länge. Die Breite der Konstruktion und die Menge Sand sind an die Düse angepasst. Um die Sauger zu fordern, füllen wir zusätzlich eine 0,6 Zentimeter tiefe und 1,0 Zentimeter breite Fuge im Boden bis zum Rand mit Sand. Wir wiegen den Inhalt dieser Fuge vor und nach dem Saugen. Jede Messung führen wir dreimal mit jeweils zwei Zügen und der dafür vorgesehen Düse durch.
Weiterhin ist die Handhabung (25%) wichtig. Zwei Tester bauen die Staubsauger auseinander und wieder zusammen und bewerten dieses Umstecken, außerdem die Wendigkeit der Düse, die allgemeine Bedienung und wie leicht und hygienisch sich der Behälter leeren lässt. Das Gewicht messen wir sowohl insgesamt als auch mit einer Kofferwaage während der Benutzung. Zuletzt erfassen wir, wie sich Gerät und Zubehör verstauen lassen, und ob es eine automatische Düsenreinigung und eine automatische Saugkraftregulierung gibt.
Um die Akkulaufzeit (20%) zu messen, müssen sich die Sauger mit Universaldüse auf einem Untergrund leersaugen. Diese Messung führen wir auf der niedrigst- und höchstmöglichen Stufe durch. Außerdem messen wir, wie lange es dauert, den leeren Akku vollständig zu laden. Für diese Wertung berücksichtigen wir sämtliche Akkus im Lieferumfang und zählen deren Laufzeit zusammen. Allerdings ist ein sehr guter Akku natürlich besser als zwei mittelmäßige, weswegen Modelle mit mehreren Akkus einen kleinen Malus auf die Note erfahren.
Die Lautstärke (15%) messen wir in der Einheit Sone. Dazu betreiben wir den Sauger auf Hart- und Teppichboden, sowohl auf der niedrigsten als auch der höchsten Stufe. Das Mikrofon zur Messung befindet sich dabei auf Kopfhöhe.
Am wichtigsten für die Ausstattungswertung (15%) ist das Zubehör und die mitgelieferten Düsen. Ebenso bewerten wir, ob sich das Gerät direkt oder per Zukauf einer weiteren Düse als Saugwischer nutzen lässt. Auch das Behältervolumen spielt eine große Rolle. Wertungsrelevant ist außerdem, ob der Sauger über eine Düsenbeleuchtung verfügt, und ob man ihn in ein tragbares Handgerät umbauen kann. Zuletzt gehen mit einigen wenigen Punkten noch die Garantie und eine App-Unterstützung ein.
Saugleistung: Wie gut können Akku-Staubsauger im Vergleich mithalten?
Sind diese Geräte in der Lage, mit der Leistung eines klassischen Bodensaugers bei der Staubaufnahme zu konkurrieren? Schließlich hat selbst Dyson mit der 2020-Einführung des V10 pompös das Bodensaugergeschäft aufgegeben, da Akkusauger gleichwertig sein sollen ( Dyson V10 ). Nach unseren Tests können wir die Frage nur mit einem "Jein" beantworten.
Das zeigt unser aktueller Akku-Staubsauger-Test deutlich: Einige Modelle überzeugen besonders bei der Teppichreinigung – vor allem dank ihrer leistungsstarken Elektrobürsten, die selbst tiefsitzende Fasern aufwirbeln und effektiv Staub entfernen. In dieser Disziplin schneiden manche Akkusauger mit motorisierter Bürste sogar besser ab als kabelgebundene Geräte mit herkömmlicher Universaldüse. Dennoch bleibt auch bei maximaler Leistung im Schnitt rund 10 Prozent des Staubs zurück, was den Akkusaugern im direkten Vergleich einen leichten Nachteil verschaffen kann. Wenn es dagegen um Hartböden mit oder ohne Fugen geht (zum Beispiel Fliesen oder Parkett), dann haben Akkusauger aktuell klar das Nachsehen. Auf glatten Flächen bleibt bei höchster Leistung mehr Staub liegen, aus Fugen ziehen sie nochmals deutlich weniger. Klassische Sauger holen da viel mehr vom Parkett.
Im Saugleistungstest wird Quarzsand auf verschiedene Untergründe verteilt: einen Teppich mit 0,6 cm Flor, Hartböden sowie eine Fuge mit 0,6 cm Tiefe. Anschließend erfolgt das Absaugen in mehreren Durchgängen, um die Leistungsfähigkeit des Geräts realistisch zu prüfen. Wir messen anschließend die Unterschiede zwischen vollen und leeren Behältern. Diese Messungen sind analog zu unseren Tests der klassischen Bodenstaubsauger . Wenn spezialisierte Düsen im Lieferumfang enthalten sind, benutzen wir diese – Hartbodendüse für Hartböden, Teppichdüsen für Teppich. Alle Messungen nehmen wir auf minimaler und maximaler Leistungsstufe vor.
Einige Modelle aus unserem Test verfügen über ein besonderes Feature: Mit der Hartboden- oder Universalbürste wechseln sie automatisch in den Automatikmodus. Bei dieser Technik passt der Staubsauger die Saugleistung an , sobald er einen Teppich erkennt oder besonders verschmutzte Stellen identifiziert.
Hier finden Sie unsere Bestenlisten mit allen kabellosen Staubsaugern im Test .
Wie viel kostet ein guter Akku-Staubsauger?
Stabstaubsauger entwickeln sich zunehmend vom Zweitgerät zum vollwertigen Ersatz für herkömmliche Bodenstaubsauger. Längst sind sie nicht mehr nur für das gelegentliche Absaugen von Krümeln in der Ecke gedacht – viele aktuelle Modelle leisten auch im Alltag zuverlässige Arbeit auf verschiedenen Bodenarten. Auch unter 200 Euro bekommen Sie inzwischen einen vollwertigen Bodenstaubsaugerersatz, der eine vernünftige Saugleistung bietet. Dafür fehlt es den Geräten laut Test oft an Ausstattung oder hochwertiger Verarbeitung.
Erst ab etwa 500 Euro erhalten Sie wirklich leistungsstarke Geräte, die auch tiefe Teppiche gründlich reinigen und mit cleveren, smarten Funktionen ausgestattet sind. Diese Staubsauger lassen sich flexibel umbauen, verfügen über Schmutzerkennungssensoren, genaue Restlaufzeitanzeigen und sogar Apps, die Ihnen mitteilen, wann der Filter ausgetauscht werden muss.
In dieser Preisklasse stößt man häufig auf Kompromisslösungen, die nicht nur mit ihrer Saugleistung, sondern auch in weiteren Punkten überzeugen.
Reinigung & Entleerung: Meistens ein Albtraum für Allergiker
Ein wichtiger Aspekt eines jeden Staubsaugers ist die Entleerung . Ein großer Saugbehälter kann das notwendige Übel zwar herauszögern, aber da die meisten Akkusauger weniger als einen Liter fassen (für klassische Staubsauger sind zwei Liter schon wenig), wird man um diesen Akt nie lange herumkommen. Umso wichtiger ist es, dass die Entleerung einfach von der Hand geht, dass sich Filter leicht ersetzen oder sogar ausspülen lassen. Vor allem für Allergiker ist es natürlich essenziell, dass ihnen bei all diesen Schritten keine dichte Staubwolke entgegenschlägt.
Hersteller wie Vorwerk gehen in unserem Akku-Staubsauger-Test ihren eigenen Weg: Sie nutzen Beutel, wodurch die Entnahme oft einfach und hygienisch gelingt. Allerdings entstehen dadurch auch Mehrkosten. Bei den beutellosen Geräten sieht das teilweise sehr anders aus. Bei den besten Beispielen für eine gute Reinigung drücken Sie mit einem Handgriff den Behälter ein Stück in die geöffnete Mülltonne, bevor sich die Klappe öffnet und der Staub herausfällt. Der Filter ist ebenso leicht abgesteckt und lässt sich unter fließendem Wasser ausspülen – so wünschen wir uns das.
Viele Hersteller setzen inzwischen auf Ausblasfilter , die nicht nur Staub, sondern auch Feinstaub aus der Atemluft halten. Die Bezeichnungen sind nicht immer eindeutig: "EPA" und "HEPA" bezeichnen Schwebstofffilter mit einem Abscheidegrad von unter einem Prozent, wobei HEPA generell feiner arbeitet als EPA. "E10", "E11" und "E12" entsprechen der niedrigen, mittleren und der hohen EPA-Filterklasse, "H13" und "H14" der niedrigen und hohen HEPA-Filterklasse. Generell gilt: Je höher die Zahl, desto besser . Manchmal geben Hersteller keinen Filternamen an, sondern schreiben nur den Abscheidegrad auf, etwa "Filter 99,97%".
Darüber hinaus gibt es die noch feinere "ULPA"-Filterklasse, die im Haushaltsgerätebereich aber bislang keine Anwendung findet.
In der folgenden Tabelle nennen wir Ihnen alle gängigen Filtertypen.
Schwebstoff-Filterklassen und Abscheidegrade
Quelle: EN 1822-1:2009
Wichtig zu wissen ist : Ein hochgradiger Filter ist kein Garant dafür, dass der Staubsauger auch saubere Luft ausbläst. Ist der Filter unsauber verbaut oder gibt es andere undichte Stellen, dann sucht sich die schmutzige Luft den direkten Weg durchs Leck.
Eins der Resümees aus unserem Stielstaubsauger-Test: Es lässt sich zwar nicht pauschal sagen, dass günstige Marken auch billige Filter-Qualität abliefern, aber in einem Fall stimmt es: Beim Severin HV 7165 war einer der Filter nicht vernünftig eingepasst.
Handhabung: Sorgenfrei oder Featurechaos?
Staubsauger gehören zu den Alltagsgeräten, die Menschen jeden Alters regelmäßig nutzen. Umso wichtiger ist eine komfortable Handhabung – ohne Verrenkungen, Kraftaufwand oder Balanceakte. Klingt übertrieben? Nicht ganz: Der VB100 Akku-Staubsauger etwa verlangt tatsächlich, dass man zum Abschalten der Bürste auf einem Fuß balanciert.
Allerdings kann es bei manchen Akkusaugern schon beim Zusammenbau Herausforderungen geben – und da es sich in den allermeisten Fällen um 2-in-1-Geräte handelt, kommt es nicht selten vor, dass man mal ein Rohr oder eine Düse auswechseln möchte. Das sollte leicht funktionieren und auch keine halbe Stunde in Anspruch nehmen . Besonders Geräte wie der Holife VC-SPD503-3 machen den Testern das Leben schwer: Das Gerät bietet zwar viele Funktionen, hat am Gehäuse aber so viele Rohre, Teile und Knöpfe, die auch noch schlecht platziert sind.
Gewicht der Akku-Sauger: Viele sind schwerer als man denkt
Das zeigt auch unser Stabstaubsauger-Test: Das Gewicht spielt bei kabellosen Staubsaugern eine entscheidende Rolle. Ein Akkusauger muss häufig komplett getragen oder geführt werden – besonders bei höheren Flächen oder bei längerer Nutzung macht sich schnell jedes zusätzliche Gramm bemerkbar. Geräte mit Motor und Behälter im Handstück sind und werden schwerer als Modelle mit weiter unten liegendem Schwerpunkt. Darum wiegen wir den Sauger auch während der Benutzung am Griff mit einer Kofferwaage. Die Unterschiede sind gewaltig: Der federleichte AEG CX7 liegt mit nur 700 Gramm kaum spürbar in der Hand und aufgenommener Staub landet unten im Gerätebauch. Damit kann fast jeder ohne Anstrengungen einen Marathon saugen. Dagegen bringen Modelle wie der Rowenta Air Force Flex 560 , der Philips SpeedPro Max und der Dyson V11 über zwei Kilo auf die Waage und sammeln noch weiter Gewicht während des Saugens. Hier wird die Arbeit mit der Zeit immer mühseliger.
Bei der Handhabung gibt es gute Nachrichten: Die meisten Staubsauger lassen sich leicht führen. Probleme entstehen nur selten, größtenteils durch zu viel Gummi an der Düse. Auch komplizierte Bedientasten sucht man vergeblich.
Haltbarkeit: So schlagen sich die kabellosen Sauger im Härtetest
Im Test haben wir hauptsächlich Quarzsand aufgesaugt – ein echter Albtraum für Staubsauger. Sand ist kratzig, dringt in jede Ritze, lädt sich statisch auf und haftet besonders gern an Kunststoff. Gut konstruierte Staubsauger lassen sich davon jedoch kaum beeindrucken.
Doch nicht jedes Gerät besteht den Stielstaubsauger-Test: Der allererste Bosch Unlimited sah zwar aus wie ein gut entworfener Sauger, der gekonntem Minimalismus entsprechend so wenige bewegliche Teile hat, dass eine AK-47 neidisch werden könnte. Allerdings ist Bosch ein gewaltiger Fehler unterlaufen, denn der ins Gehäuse eingelassene Öffnungsmechanismus führte direkt am Saugrohr vorbei. Selbst nachdem wir ihn innen ausgewischt und mit Druckluft von allen sichtbaren Körnchen befreit hatten, brauchte es zwei Mitarbeiter und eine Menge Kraft, um den Behälter vom Rest des Akku-Staubsaugers zu trennen.
Zur Klarstellung: Uns ist bewusst, dass die meisten Menschen keine halbe Wüste in ihrer Wohnung wegsaugen. Dieser Härtetest zeigt allerdings, dass feine und grobe Partikel in den Öffnungsmechanismus gelangen und es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Teil seinen Geist aufgibt.
Akkuleistung: Oft vollkommen ausreichend
Unser Akku-Staubsauger-Test zeigt: Akkusauger haben stark von den Fortschritten der Batterietechnik profitieren können. Derzeit schaffen viele Geräte eine Stunde oder mehr, wenn sie auf geringer Leistung betrieben werden. Bei der höchsten Stufe ist jedoch weiterhin Vorsicht geboten. Die durchschnittliche Laufzeit unserer Testgeräte bei maximaler Power liegt gerade einmal bei zwölf Minuten.
Während der Marathonpreis bei minimaler Power mit über 90 Minuten eigentlich an den Bosch Athlet V20 max geht, hat der Bosch Unlimited einen Trick auf Lager: Bei minimaler Leistung hält der Sauger zwar nur eine Stunde durch, allerdings hat Bosch einen (zu Bosch-Werkzeugen kompatiblen) Wechselakku beigelegt und eine Ladestation, die den pausierenden Akku in nur 53 Minuten wieder auflädt. Dem Namen entsprechend können Sie also mit dem Bosch Unlimited ewig saugen, solange Sie Ihre Stromrechnung bezahlen.
Lautstärke: Kein Vorteil zu normalen Saugern
Unsere Lautstärkebewertung ziehen wir aus vier Tests zusammen: minimale und maximale Lautstärke jeweils auf Hart- und Teppichböden. Die Messungen finden auf Kopfhöhe statt. Man mag sich denken, dass ein Akkugerät eigentlich niemals so laut sein kann wie ein Kabelmodell. Und während einige Modelle ultraleise sind, ist der in Kooperation mit Xiaomi vertriebene Lexy Jimmy JV51 das lauteste elektrische Gerät, das unser Tester jemals gemessen hat; die 43 Sone bei maximaler Leistung auf Hartboden liegen laut Wikipedia auf halbem Weg zwischen "Gehörschaden bei Langzeiteinwirkung" und "Presslufthammer aus 1 m Entfernung".
Dream Team: Stielstaubsauger und Saugroboter
Nach unserem ausführlichen Akku-Staubsauger-Test sind wir überzeugt, dass diese beiden Geräteklassen ideal zusammenarbeiten – besonders, wenn Sie sich möglichst wenig mit der Bodenreinigung beschäftigen möchten. Ein guter Saugroboter kann auf Hartböden und kurzflorigen Teppichen bereits hervorragende Arbeit leisten und den Großteil der Reinigung übernehmen, sodass ein Nachsaugen oft überflüssig wird. Ausnahmen sind die Flächen hinter geöffneten Türen, unter sehr flachen Möbeln und andere kaum zugängliche Bereiche. Hier ist ein Akkusauger perfekt : Er ist schnell zur Problemstelle getragen, erledigt in einer Sekunde die Wollmäuse, ist flugs entleert und muss weder angeschlossen noch abgebaut werden. Und die Stärke der Akkustaubsauger – dicke Teppiche – ergänzt sich perfekt mit dieser Schwäche bei Robotern.
Der Wermutstropfen des Dream-Teams ist nur der Preis: Für eine empfehlenswerte Gerätekombination zahlen Sie etwa rund 500 Euro . Um den Boden müssen Sie sich dann aber keine Gedanken mehr machen, solange keiner der Sauger den Geist aufgibt. Einen Saugroboter-Test haben wir natürlich auch in petto.
Besondere Akku-Staubsauger: Spezialfeatures & Auffälligkeiten
Auch das zeigt uns der Stielstaubsauger-Test: Die Features sind so zahlreich, dass es hier den Rahmen sprengen würde, auf alles einzugehen. Einige Geräte haben Lampen in der Düse, andere lassen sich komplett umbauen, haben einen Knick im Rohr oder bieten Wartungshilfen. Darum empfehlen wir Ihnen, für jeden Sauger, der Sie interessiert, unsere Einzeltests in unserer Bestenliste zu lesen.
Test-Fazit aus der CHIP-Redaktion
Zu Beginn der Testreihe gingen wir davon aus, dass unser bewährtes Staubsauger-Testverfahren kaum angepasst werden müsste – lediglich ergänzt um die Messung der Akkulaufzeit, während der Aktionsradius entfällt. Doch schon während der Arbeit am Akku-Staubsauger-Test zeigte sich, dass die Unterschiede zu kabelgebundenen Geräten umfangreicher sind als zunächst gedacht. Wie sich herausstellte, ist ein Akkusauger aber ein ganz anderes Biest. Nicht nur war die bei den klassischen Geräten nahezu unwichtige Hartbodenmessung plötzlich essenziell für die Saugleistungsmessung, auch die gigantischen Unterschiede bei der Lautstärke haben uns überrascht. Nicht zuletzt sind die mit den Preisen einhergehende Leistung fürchterlich ernüchternd: Richtig starke Geräte gibt es nur, wenn man auch ordentlich Geld locker macht – und selbst dann kann es böse Überraschungen geben, selbst bei bekannten Premium-Marken.
Insofern ist unser Fazit am Ende zweigeteilt: Einerseits gibt es Akkustaubsauger, die Bodenstaubsauger ersetzen können – wenn auch zu einem Aufpreis. Andererseits ist die Technik noch nicht ganz da, um absolute Fehlkäufe generell vermeiden zu können. Daher würde ich Ihnen mit Vorsicht zum Kauf eines bequemen, kabellosen Staubsaugers raten. Denn die guten Geräte sind auch wirklich gut, aber welche Geräte gut sind, ist ohne Test nicht offensichtlich.
Redaktion CHIP: Rian Voß Testcenter: Jacek Wojtowicz
Häufige Fragen und Antworten
Welcher Akkustaubsauger ist der beste?
Die besten Akkustaubsauger sind meist sehr teuer, liefern neben einer hervorragenden Staubaufnahme aber auch eine Menge Komfort- und Ausstattungsfeatures. Vernünftige Sauger gibt es auch schon deutlich günstiger.
Welcher Dyson-Akkusauger ist der beste?
Üblicherweise sind die stärksten und besten Dyson-Staubsauger leicht zu erkennen: Diese haben die höchste Kennziffer neben einem vorangehenden "V".
Was ist ein Akku-Staubsauger?
Ein Akku-Staubsauger ist ein kabelfreies All-in-One-Gerät zur Bodenreinigung. Der Staubsauger nutzt dabei einen Akku, um den Motor mit Energie zu versorgen. Die meisten Akku-Staubsauger sind beutellos.
Wie reinigt man einen Akku-Staubsauger?
Die Reinigung funktioniert analog zu Bodenstaubsaugern. Bei Modellen mit Beutel öffnen Sie das Gerät, entnehmen den Beutel und ersetzen ihn. Bei beutellosen Modellen müssen Sie den Staub aus dem Behälter kippen und regelmäßig den Filter reinigen oder ersetzen.
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Über die verfassende Person
Der studierte Informatiker Rian Voß hat in der CHIP-Redaktion seit 2013 stets die aktuellen Entwicklungen bei PC-Hardware im Blick und schreibt über alles, was hübsche Bilder auf den Monitor zaubert. Seine andere Passion ist die Haushaltselektronik: Vom simplen Wasserkocher bis zum ausgebufften Saugroboter testet er sämtliche Alltagshelfer.
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