一键重装系统工具 | U盘启动盘制作工具 | 误删文件恢复软件 | 硬盘数据抢救专家 | 电脑蓝屏修复助手 | C盘空间清理神器 | 电脑驱动离线安装工具 | 微信聊天记录恢复工具 | 照片误格式化恢复 | 电脑密码破解清除工具 | 系统崩溃紧急救援盘 | 电脑加速优化大师 | 电脑开不了机怎么重装系统 | 回收站清空了怎么恢复 | 硬盘分区丢失数据恢复 | 电脑卡顿重装系统有用吗 | U盘插入提示格式化数据恢复 | 电脑中毒文件被隐藏恢复 | 忘记电脑开机密码怎么办 | 新硬盘分区对齐工具 | 旧电脑装Win10流畅工具 | SD卡照片删除恢复免费版 | 移动硬盘打不开提示损坏修复 | 电脑无故重启系统修复工具 | 电脑小白一键重装神器 | 程序员电脑环境配置助手 | 设计师电脑字体/素材恢复工具 | 网吧网管系统维护工具箱 | 财务人员电脑发票备份恢复 | 学生党免费电脑系统安装包 | 电脑维修师傅必备工具盘 | 游戏玩家电脑性能优化助手 | 办公白领误删文档恢复软件 | 自媒体视频素材恢复工具 | 网课录制视频损坏修复工具 | 最好的U盘PE系统排名 | 数据恢复软件哪个最强 | 免费电脑助手与收费版区别 | 国产装机工具哪款无广告 | 离线版驱动助手推荐 | 轻量级电脑优化工具对比 | 支持NVMe驱动的PE工具 | 带网络功能的应急启动盘 | 2026最新版万能装机工具 | 支持Win11 24H2的PE工具 | 最新免激活系统重装工具 | 2026数据恢复软件破解版合集 | 纯净无捆绑装机助手V3.0 | 支持苹果M芯片的电脑助手 | 秋季更新版系统维护工具箱 | 电脑系统崩了怎么用U盘把重要资料拷贝出来 | 重装系统前哪些文件夹必须备份 | 固态硬盘误格式化还能恢复数据吗 | 如何制作一个既带PE又能存数据的双分区U盘 | 电脑总是弹窗广告用什么助手彻底拦截 后台管理
📢 欢迎访问系统之家!所有资源均经过安全检测。

Ursprung des Coronavirus: Studie widerlegt Laborherkunft von SARS

发布时间:2026-09-18 | 浏览:1
📥 下载地址(文章开头)
专业生产U盘请联系www.xt2345.top 专业批发全国最低
Ein Team um Virologe Christian Drosten untersuchte über 17 Millionen Virus-Genome und fand keine Belege für einen Labor-Ursprung von Sars-CoV-2. Das widerspricht einer Theorie, laut der die Furin-Spaltstelle des Coronavirus aus dem Laborvirus MERS-MA30 stammen könnte. Drosten betont, ein Labor-Ursprung sei generell nicht auszuschließen, aber es gebe keine überprüfbaren Belege dafür. Diese Zusammenfassung wurde mit der Unterstützung einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt. Lesen Sie mehr über unseren Umgang mit KI. Ein Team um den Virologen Christian Drosten hat anhand von Millionen Virus-Genomen und Viren-Züchtungen die Hypothese untersucht, dass Covid-19 aus dem Labor gekommen sein könnte. Was dabei herauskam. Von Hanno Charisius Wurde das Coronavirus Sars-CoV-2 durch natürlichen Zufall erschaffen oder durch den Menschen im Labor? Es gibt eine Eigenschaft des Virus, an der seit Beginn der Pandemie die Debatte um den Ursprung des Erregers zuverlässig entbrennt: die sogenannte Furin-Spaltstelle, ein Werkzeug des Virus, das ihm Zutritt zu menschlichen Zellen in den Atemwegen verschafft. Ohne dieses Werkzeug wäre der Erreger weitaus weniger infektiös und hätte es womöglich nie geschafft, eine Pandemie auszulösen. Seit die Genom-Sequenz des Coronavirus im Frühjahr 2020 bekannt wurde, steht die Vermutung im Raum, dass dieses Werkzeug von Menschenhand ins Virus geschleust worden sein könnte. Denn verwandte Erreger haben diese Eigenschaft nicht. Warum also sollte Sars-CoV-2 der einzige evolutionäre Ausreißer aus der Virus-Familie sein? Zwar könnte eine Furin-Spaltstelle auch leicht durch wenige Mutationen als Zufallsprodukt entstanden sein. Dennoch galt die entsprechende Stelle im Erbgut des Virus fortan als verdächtig – zumindest für Menschen, die einen Labor-Ursprung für wahrscheinlich halten. Doch Anhänger dieser Idee müssen sich nun wohl nach einem neuen Erklärungsansatz umschauen. Seit Ende 2024 wird diskutiert, dass die Furin-Spaltstelle von Sars-CoV-2 aus einem bestimmten Mers-Virus stammen könnte, das im Labor an Mauszellen angepasst wurde. Die Furin-Spaltstelle dieses Mers-MA30 genannten Erregers weise große Ähnlichkeit zu jener des Coronavirus auf, berichtete der Bioinformatiker Andreas Martin Lisewski von der Constructor University in Bremen damals im Fachjournal BMC Genomic Data . Mers-MA30 bezeichnete Lisewski als „präzise Vorlage“ für Sars-CoV-2. „Eine Mischung aus frei ausgedachter Räuberpistole, biologischen Verwechslungen und Missverständnissen“
📥 下载地址(文章中间)
专业生产U盘请联系www.xt2345.top 专业批发全国最低
Dieser Hypothese ging seit dem vergangenen Jahr ein Team um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité in umfassenden Analysen und Experimenten nach. Im Wissenschaftsjournal PNAS berichtet die Gruppe in dieser Woche, sie hätte keine Hinweise auf einen evolutionären Zusammenhang zwischen Mers-MA30 und Sars-CoV-2 gefunden . Die Forschenden hatten das Erbgut von mehr als 17 Millionen Sars-CoV-2-Viren auf Spuren überprüft, die auf einen solchen Hergang hindeuten könnten. Außerdem versuchten sie mit Zellversuchen im Labor, die Verwandlung der Mers-Furin-Spaltstelle in die von Sars-CoV-2 nachzustellen. Die Genomanalyse zeigte, dass die Mers‑MA30‑ähnliche Sequenz an der Furin-Spaltstelle von Sars‑CoV‑2 während der Pandemie zwar mehrfach, aber nur extrem selten, immer vorübergehend und nie ganz nah am Stammbaum-Ursprung von Sars-CoV-2 auftaucht. Als realistische Vorläufervariante scheide die MA30-Furin-Spaltstelle damit aus, folgert das Team um Drosten. Allerdings habe man mit den gut 17 Millionen Virus-Genomen nur etwa 0,5 Prozent der weltweit zirkulierenden Coronaviren im Blick gehabt. Die im Labor konstruierten Sars-Viren mit künstlich eingebauter MA30-Furin-Spaltstelle waren zudem klar weniger durchsetzungsfähig als Viren mit der bekannten Sars-Furin-Spaltstelle. In den Versuchen zeigte sich auch keine stabile Entwicklung von der Mers-Variante in Richtung Sars-Version der Schnittstelle. Dass dies zu Beginn der Pandemie dennoch passiert sein könnte, kann nicht ausgeschlossen werden, ist aber unwahrscheinlich. Dass das Laborvirus Mers‑MA30 entwicklungsgeschichtlich verwandt sein könnte mit Sars-CoV-2, war bereits im Jahr 2025 von einer Beratergruppe der WHO als unplausibel eingestuft worden, der auch Drosten angehörte. Doch das sei damals eine reine Papierarbeit gewesen, sagt Drosten. Es sei „eine Frage der Gründlichkeit und des wissenschaftlichen Interesses gewesen“, dieser Theorie noch einmal nachzugehen. Die Laborentstehungs-Hypothesen würden inzwischen Blüten schlagen, sagt Drosten, „und jedes Mal zielt das zwischen den Zeilen auch auf eine bestimmte Arbeitsgruppe“. Die MA30‑Furin-Spaltstelle ist auch ein zentrales Element verschiedener Lab‑Leak‑Erzählungen wie dem Buch des Bloggers Jim Haslam, „Covid-19: Mystery solved“. Drosten bezeichnet es als „eine Mischung aus frei ausgedachter Räuberpistole, biologischen Verwechslungen und Missverständnissen sowie Fingerpointing auf bestimmte Personen“. Andreas Martin Lisewski interpretiert die neuen Daten indes anders als Drostens Team. Das Hauptergebnis unterstreiche gar, dass sich eine zu Mers-MA30 analoge Furinspaltstelle in Sars-CoV-2 „evolutionsbiologisch weitestgehend unabhängig“ von jener Evolutionslinie entwickelt habe, die sich Ende 2019 von der chinesischen Stadt Wuhan ausgehend auf der ganzen Welt ausgebreitet hat. Er hält es für unwahrscheinlich, dass die Pandemie allein mit einer Übertragung von einem infizierten Tier auf Menschen in Wuhan begonnen hat, sondern führt stattdessen die Hypothese eines Doppelursprungs in Europa und China ins Feld. Christian Drosten sagt nicht, dass Sars-CoV-2 unmöglich aus Mers-MA30 hervorgegangen sein kann. „Ich kann nicht die absolut irrsten Zufälle ausschließen, niemand kann das. Ich kann nur sagen, dass wir so ziemlich zum Äußersten geschritten sind, bei dem, was man tun kann, um Belege zu finden.“ Aber es fand sich nichts, weder relevante Übergangsformen im Stammbaum des Coronavirus noch passende und durchsetzungsfähige Veränderungen im Laborversuch. „Wir haben alles versucht und hinterfragt, und dabei kommt keinerlei Unterstützung für diese Hypothese heraus.“ Ob er nun auch all die anderen Labor-Hypothesen testen wird? „Nein, das ist nicht möglich“, sagt Drosten, „aber diese Hypothese fand ich relevant und überprüfbar.“ Ein Labor-Ursprung sei generell nicht auszuschließen. „Man muss sich dafür offenhalten, auch wenn es keine Belege dafür gibt, die überprüfbar sind.“ Lesen Sie mehr zum Thema
📥 下载地址(文章结尾)
专业生产U盘请联系www.xt2345.top 专业批发全国最低